| Geschichtstafel des Uplandes (Schwalefeld) |
| Von |
Bis |
Ort |
Ereignis |
| -7000 |
|
us |
ein in Usseln
gefunderner Faustkeil wird von Fachleuten auf ~9000 Jahre datiert |
| -700 |
-100 |
sf |
vorgeschichtliche Befestigung auf dem Hegeberg bei Schwalefeld,
vermutlich aus der vorrömischen Eisenzeit. |
| 675 |
754 |
us, |
Bonifatius--Als Apostel der Deutschen bekannt, missionierte um 721 auch
im Gebiet des heutigen Hessen, und gründete in den Jahren 737-738 einige
Bistümer, u.a. auch das Bistum Würzburg. Der Legende nach soll ein
"Jünger" des Bonifatius, die Upländer am "Christen-
börnchen" zwischen Rattlar und Usseln getauft haben. Noch heute wird
Taufwasser aus dieser Quelle geholt. |
| up |
| 754 |
814 |
sf |
Karl der Goße- soll lt.Sage vom "Frankenpfad"
in Schwalefeld aus die gegenüberliegende
Schwalenburg zerstört haben. |
| 772 |
804 |
|
Karl d. Große hat in dieser Zeit (Sachsenkriege) mit viel
Blutvergießen die Sachsen unterworfen und christianisiert. |
| 800 |
1000 |
jh |
zwischen dem 8.-10.Jh datiert "die
Schwalenburg" ,mit ~ 6 ha Fläche eine der eindrucksvollsten
frühgeschichtlichen Befestigungen Mitteleuropas. |
| 870 |
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us |
vermutlich 1. Kirche in Usseln gegründet/gebaut--Die Kirche könnte aber auch weit früher
erbaut worden sein. Von 777-800 gehörte der Ittergau zum Bistum Würzburg.
Wenn es einen Zusammenhang zwischen der dem Kilian geweihten Kirche in Usseln
und dem Wanderbischof-Kilian in Würzburg gibt,ist die Kirche vielleicht schon
~ 100 Jahre früher entstanden!? (s.675-Bonifatius) |
| 1100 |
|
wa |
aus dem Ittergau(Sachsenland) entstand ab~ 1100 die Grafschaft
Waldeck.(später das Fürstentum) |
| 1168 |
|
ra |
1. Urkundliche Erwähnung Rattlar |
| 1200 |
jh |
up |
vor 1200 -Hypothese: Die 4 Uplanddörfer sind nicht in einem Urwald, sondern in
einer Heidelandschaft entstanden.Von Geologen wird angenommen, daß diese
Gegend vor unserer Zeitrechnung eine durchgehende lichte waldbestockung
hatte, die zu 40% aus Buche bestand und anderen Laubgehölzen, wie Birke,
Erle, Eichen, Haselnüssen Die Täler waren keine grünen Wiesentäler, sondern
eine Sand-Kies- und Geröllandschaft mit vielen kleinen Wasserarmen. Hier lag
ein Grenzbereich zwischen den heidnischen Sachsen und den christlichen Franken,
ein für die damaligen Verhältnisse fast unüberwindliches Bergland. Die
wichtigsten Handelswege machten einen weiten Bogen um das Upland. |
| 1250 |
|
|
um 1250 wird der Stammsitz des mächtigen Schwalenberger
Grafengeschlechts südlich von Pyrmont zwischen Emmer und Weser erbaut |
| 1300 |
|
up |
die Uplanddörfer hatten zu dieser Zeit vielleicht 8-10
strohbedeckte Häuser, die Abgaben an Kirchen und Klöster war erdrückend.
Konnte nicht bezahlt werden, wurde man von Haus und Hof gejagt und war
Freiwild für jeden. |
| 1300 |
1470 |
up |
es war etwa Halbzeit der schrecklichen Wüstungsperiode, in der die Hälfte aller Menschen umkam und ca. 60% aller
Siedlungen in Waldeck wüst wurden. Die Drangperiode dauerte bis 1470 |
| 1332 |
1348 |
sf |
Das im Gesecker Register angegebene Jahr 1380 ist zu
berichtigen. Im waldeckische Lehnregister, zwischen 1332 und 1348
aufgestellt, nennt unser Dorf Sualvelde einige Jahrzehnte früher. Die 600
Jahrfeier von 1980 bedarf einer Berichtigung. |
| 1338 |
|
us |
1. Urkundliche Erwähnung Usseln |
| 1345 |
|
sf |
ein Gottfried von Schwalefeld (Sualenvelde) huldigt nach dem Tod
des Grafen Heinrich von Waldeck seinem Erstgeborenen, Junker Otto |
| 1350 |
|
sf |
Sualvelde-Lehnsbesitz der Waldecker Grafen |
| 1380 |
|
sf |
die Kirche St.Cyriacus in Gesecke hat Einkünfte in Sf |
| 1380 |
|
sf, wi |
1. Urkundliche Erwähnung SF + Wi ????????? |
| 1388 |
|
sf, wi |
wurden die Grenzen zwischen Köln und Waldeck im Raum
Brilon-Kefflike Willingen festgelegt. |
| 1449 |
|
sf |
im Schatzungsregister wird Swalenfhelt aufgeführt |
| 1470 |
1500 |
wa |
ab 1470 begann ein langsamer Aufstieg bis 1500 der sich von da
ab steigerte und insgesamt 150 Jahre bis zum Ausbruch des 30-jährigen Krieges
dauerte. |
| 1495 |
|
wa |
erhielten die Grafen von Waldeck vom Kaiser das Lehen über das
Bergregal, damit entstanden zahlreiche Hütten- und Hammerwerke |
| 1495 |
|
sf |
Ein viertel von Lütteken Schwalefeld wird an Dietmar Santmann,
Bürger in Korbach, verkauft. 1565 lagen Geltmaken und Figgen von Usseln um
den Besitz im Streit |
| 1497 |
|
sf |
Lüttichen Schwalefeld- Wüstung genannt |
| 1500 |
|
sf |
in den Staatsarchiven Marburg und Münster findet H.Göbel die
ersten Aufzeichnungen v. örtlichen Familien |
| 1500 |
|
up |
Beginn Eisenbergbau und Eisenverarbeitung-Facharbeiter, Köhler,
Holzarbeiter und Fuhrleute fanden Arbeit |
| 1526 |
|
sf, us |
Henrich Fiegen zu Usseln wird mit Lüttyken Swalenfelde belehnt.
Lütteken (klein) Schwalefeld lag im Bogen des von Willingen kommenden
Itterbaches vor der alten Burg und dem hohen Treis. |
| 1529 |
|
wa,up |
die Grafschaft Waldeck wird evangelisch |
| 1534 |
|
sf |
Hinweise daß das
Damenstift zu Geseke in Schwalefeld Besitz hatte. |
| 1537 |
|
sf |
Schwalefelde- im Landesregister 1537 genannt |
| 1537 |
|
sf |
das Dorf gehört den WA-Grafen. Den Zehnten von 5 Höfen haben die
v. Dorfeld. Sf gehört zum Gut des Eisenberges, zum Baurgericht Flechtdorf und
zum Freistuhl Usseln. |
| 1537 |
|
us |
Die Höfe Asterfelde und Orhmerkuse waren Lehngut der von
Viermünden |
| 1537 |
1541 |
sf |
bestand bei Sf eine Eisenhütte-gehörte WA-Grafen--1541 schon
eingefallen nicht mehr genutzt |
| 1537 |
|
sf |
"die Borgh zu Schwalefeld" wird im Landesregister als
mit Holz bewachsen erwähnt |
| 1537 |
|
sf |
Nennung des "Frankenpfades" |
| 1537 |
1693 |
sf |
bis 1693 hatte die Hütte und Hammer unter der Burg große
Bedeutung für das Dorf. Aus der Frühzeit der Schwalefelder Hütte ist im
Museum in Altena die Platte eines sog. Bilderofens erhalte. Sie zeigt die
Geschichte vom reichen Mann und armen Lazarus,und ist von Curt
Scharpe(Scharpfe, Scharf) 1559 in Schwalefeld gegossen worden. |
| 1537 |
|
us |
"Aestenfelde" ausgegangenes Dorf oder Gutshof in der
Usselner Feldmark zwischen Usseln und Schwalefeld. Adlige von A. kommen im
14. Jh. vor. Den Zehnten besaßen die Waldecker Grafen. Um 1800 waren noch
Reste der "Ästenfelder Kirche" zu sehen. |
| 1537 |
|
sf |
Lütken Schwalefeld- Wüstung und Lehngut der von Viermünden |
| 1541 |
|
up |
Der Aufstieg war gewaltig: Häuser 1541/16021620
-Willingen12,41,45, Usseln 34,56,69, Schwalefeld10,25,39, Rattlar
4,14,17--dann folgte der 30-j Krieg mit verheerenden Folgen. |
| 1545 |
|
sf |
Register Türkensteuer- Name Schwalffeld |
| 1547 |
|
sf |
Register Schatzung- Name
Swalvelth |
| 1548 |
|
sf |
Jakob im Rypen von Düdinghausen erhält vom Grafen die
Genehmigung, eine Mahlmühle in SF zu erbauen. SF hatte zu dieser Zeit 9
Haushaltungen |
| 1548 |
|
sf |
Bernhard von Dorfeld, Burgmann in Medebach, hatte den halben
Zehnten von Schwalefeld |
| 1549 |
|
sf |
Register Landsteuer- Name
Swahlfelde |
| 1549 |
|
us |
Briloner Einfall in Usseln (s.1592 Einfall in Sf) |
| 1556 |
|
sf |
auf der Hütte bei SF arbeitete ein Claus Hüttenblesser als
Hüttenmeister.(Familienname nicht bekannt). |
| 1558 |
|
sf |
Der Freigraf belehnte zwei Hundemanns in Schwalefeld mit einem
Gut |
| 1560 |
|
sf |
Kurt Moller und Hermann Wichard, Kirchenvorsteher in Bundkirchen
verkaufen an Gräfin Anastasia von Waldeck den Kirchenzehnten in Klein
Schwalefeld |
| 1562 |
|
sf |
Verzeichnis der Rodeländer-
Name Swalfelt |
| 1565 |
|
sf, us |
Ein viertel des Hofes Lütteken Schwalefeld hatten die Geltmarken
zu Usseln meiersweise inne. |
| 1568 |
|
sf |
Der Hammerschmied Heyne Busch aus Sf bittet den Grafen um
Erlaubnis zur Hochzeitsfeier |
| 1585 |
|
sf, wi |
Frucht- und Heuerzehnte
von Lütgen Schwalefeld an den Hüttenverwalter Wilhelm Feiggen(Figgen) in
Willingen |
| 1592 |
|
sf |
Briloner Einfall in Schwalefeld 60 Mann zu Pferde und 200
bewehrte Soldaten. Es wurde gemordet, geplündert, geschlagen, hinweggeführt,
Kindbetterinnen und schwangere Frauen nicht geschont |
| 1600 |
|
wa |
in guten Gegenden Waldecks war die Dreifelder-Wirtschaft
eingeführt, diese war für das Upland bis ins 19. Jh nicht möglich. Man
bediente sich der Feld-Wechselwirtschaft, d.h., nach 1-3 jähriger Nutzung als
gedüngtes Ackerland, gab man dem Boden 4-7 Jahre Ruhe und nutzte ihn als
Gras- und Weideland, oder ließ einfach wieder Heide wachsen. |
| 1620 |
|
sf |
Schwalefeld hat z.Zt.des 30-J. Krieges 39 Häuser |
| 1644 |
|
us |
älteste Kirchenbucheinträge (Kirche Us) |
| 1650 |
|
sf |
Sf- hat nach dem 30-J Krieg nur noch 20 Häuser |
| 1666 |
|
sf |
lt.Saalbuch von 1666 zu 1602 im Vergleich hatte SF 2/2
Vollspänner = 4 Pferde, 5/5 Halbspänner= 2 Pferde, 3/5 Einspänner = 1 Pferd,
22/11 Kötter = Ochsen- Kuh- Kleinbauern, Beiwohner = (Leute ohne Land) Nach
dem 30-j Krieg wurden infolge von Menschenmangel die größeren Höfe trotz
Verbot in kleinere aufgeteilt |
| 1670 |
|
up |
Erwähnung der Fichte(ab1770 im UPL angepflanzt) |
| 1672 |
|
sf |
wurde unterhalb v. SF am Itterbach ein Eisenhammer errichtet |
| 1673 |
|
us |
der 1. Lehrer (Magister) in Usseln |
| 1700 |
1900 |
up |
das Upland war das Armenhaus Waldecks |
| 1733 |
|
sf |
in Sf gibt es 33 Wohnhäuser |
| 1750 |
|
sf |
erste Schulversuche im Hirtenhaus |
| 1763 |
|
wa |
Die französische Besatzung im 7 jährigen Krieg hinterließ in
Waldeck einen Schuldenberg von 800 000 Talern, die von der armen Bevölkerung
zusätzlich aufgebracht werden mußte. Dies ist mit eine Ursache, des dann
folgenden langsamen Aufstiegs in ganz Waldeck. |
| 1769 |
|
us,wi |
in den Monaten Febr.-Mai sterben an den Blattern insgesamt 54
Kinder im Alter zwischen 1-10 Jahren. |
| 1770 |
|
sf |
in den Jahren 1770-1773 grasiert besonders in SF die
Kribbelkrankheit (Kornstaupe), in 2 Monaten starben 13 junge Menschen-d.h. in
9 Wochen starb jeder 15. Junge Mensch. Tote 1770 / 13, 1771 / 7, 1772 / 8,
1773 / 8 Schwalefeld hatte zu dieser Zeit 36 Häuser und 191 Einwohner -die
Todesangst im Ort kann man nicht ermessen. |
| 1770 |
|
up |
Die ersten Fichten werden im Upland angepflanzt |
| 1775 |
|
sf |
nach dem Verfall des Hirtenhauses, Schulunterricht in der
Lehrerwohnung |
| 1800 |
|
up |
Beginn des raschen Nieder- und Untergangs der Eisenindustrie in
Waldeck |
| 1824 |
|
sf |
Die Gemeinde Sf baut neues Schulhaus |
| 1829 |
|
sf |
Sf-hat noch 35 Häuser |
| 1835 |
|
wa |
ab 1830 setzte in Waldeck die Auswanderungswelle ein |
| 1842 |
|
ra |
brennen in Rattlar von 24 Häusern 20 ab |
| 1842 |
|
sf |
in Sf brennen um diese Zeit 3 Häuser gleichzeitig ab |
| 1844 |
|
up |
Mit dem Bau der Strasse von Brilon Wald über Willingen, Usseln
nach Korbach wurde begonnen. |
| 1844 |
|
us |
brennen in Usseln mit 45 Häusern fast der gesamte Ort ab, so daß
im ganzen Fürstentum gesammelt wurde. |
| 1846 |
|
sf |
Sf-es werden wieder 37 Häuser genannt-Schwalefeld brauchte rund
200 Jahre um sich von den Folgen des 30-J Krieges und den Seuchen zu erholen. |
| 1850 |
|
ra |
Rattlar verkauft aus bitterer Not 50 Morgen Huteland (Grasland)
für 50 Taler an Usseln |
| 1854 |
|
sf |
GR-Der Gemeinderat beschließt ein Protokollbuch zu führen. |
| 1855 |
|
|
Schulpflicht-Fürst Georg Victor erlässt neue Schulordnung.
Schulpflicht ab 6. Lj-Knaben 8, Mädchen 7 Jahre |
| 1857 |
|
sf |
GR-Einem Schneider wird der Zuzug verboten, da schon ein
Schneider im Ort ansässig ist. |
| 1860 |
|
sf |
GR-die Strasse von Wi. Nach Sf soll Decklage erhalten |
| 1864 |
|
sf |
GR-Für ein einmaliges Ausschellen erhält der Polizeidiener 2
Silbergroschen. |
| 1868 |
|
sf |
GR- die Gemeinde soll einen Nachtwächter und einen Kuhhirten
erhalten. |
| 1870 |
|
sf |
Karl Theodor Figge (Schürmann) im Krieg 70 / 71 bei Sedan in F
gefallen |
| 1872 |
|
up |
alte Taler-Währung wird abgeschafft und die Mark eigef. |
| 1873 |
|
sf |
Neubau der Schule am Schindufer |
| 1875 |
|
up |
in den letzten 14 Jahren wandern aus dem UPL 298 Menschen aus. |
| 1876 |
|
us |
Einführung des Standesamtes |
| 1877 |
|
sf |
GR-Schwalefeld zahlt für die Errichtung der 1. Apotheke in
Usseln 60 Mark. |
| 1877 |
|
us |
1. Arzt in Usseln |
| 1878 |
|
sf |
Schulgeld pro Kind und Jahr auf 3 Mark festgelegt, das Brennholz
braucht nicht mehr mitgebracht zu werden |
| 1878 |
|
us |
1. Apotheke nach Usseln |
| 1880 |
|
sf |
Gründung de Kriegervereins Schwalefeld |
| 1880 |
|
sf |
Johann Genuit wird verdungen, für 3 Mark pro Jahr den Schulofen
zu reinigen. |
| 1880 |
|
up |
bis 1880 wurde kein Wintergetreide angebaut, erst als man
härtere Kornsorten gezüchtet hatte und die Industrie billigeren Kunstdünger
lieferte, ging man auch im Upland zur Dreifelder-Wirtschaft über. D.h. im 1.
Jahr der Düngung Hackfrüchte +
Kartoffeln, im 2. J meist Roggen, im 3. J Hafer |
| 1882 |
|
sf |
GR-ein Brunnen soll auf dem Gemeindeland gebrochen werden. |
| 1883 |
|
n |
Das Dorf Hallenberg ist abgebrannt-Kollekte wird erhoben |
| 1889 |
|
sf |
GR-für 259 Mark wird eine
neue Glocke gekauft |
| 1890 |
|
up |
zwischen 1875-1890 wandern aus dem UPL ca.300 Menschen aus. |
| 1892 |
|
sf |
GR- der Antrag des Kirchenvorstandes von Us. auf Bewilligung von
4000 Mark für den Kirchenbau wird abgelehnt |
| 1893 |
|
sf |
GR-die Gemeinde bewilligt 300 Mark für den Neubau des Kirchturms
und der Orgel. |
| 1896 |
|
sf |
Gründung des Gesangvereins Eintracht Schwalefeld |
| 1896 |
|
sf |
Die Gemeinde erklärt die Schiefergrube zu ihrem Eigentum |
| 1900 |
|
Jh |
Bargeldloser Zahlungsverkehr-Bargeld war bis 1900 im Upland eine
ständige Rarität-anfallende Arbeiten wurden so aufgeteilt, daß jede Familie,
das was sie von anderen brauchte, durch eine Dienstleistung bezahlte. Jede
Partei führte Buch-die Gerechtigkeit war heilig, der Handschlag galt. |
| 1900 |
|
up |
die Technik hatte noch keinen Einzug gehalten, es gab noch keine
Eisenbahn |
| 1900 |
|
up |
es gab vielleicht 10Telefonapparate |
| 1900 |
|
wa |
in Elberfeld-Barmen(Wuppertal) wohnen 3705 Waldecker |
| 1905 |
|
up |
zwischen 1890-1905 wandern aus dem UPL ca.400 Menschen aus. |
| 1907 |
|
sf |
Gründung des Vaterländischen Frauenvereins |
| 1914 |
|
up |
vor dem 1. Weltkrieg Fremdenverkehr Anfänge |
| 1917 |
|
up |
Bahnverbindung Brilon Wald, Willingen, Usseln, Korbach |
| 1917 |
|
up |
Inbetriebnahme der Eisenbahnstrecke Brilon Wald Korbach |
| 1917 |
|
up |
Der Aufschwung des Uplandes begann mit dem Anschluss an dass
Eisenbahnnetz, verbunden mit langsam beginnendem Fremdenverkehr |
| 1918 |
|
sf |
17 Schwalefelder sind im
1. Weltkrieg gefallen oder vermißt |
| 1919 |
|
sf |
zwei Arolser erwerben die Mutungsrechte für den Abbau des
Schwalefelder Schiefers |
| 1920 |
|
sf |
Schließung der Schiefergrube nach einem tödlichen Unfall. |
| 1920 |
|
up |
elektrisches Licht |
| 1921 |
|
sf |
Gründung des Turn- und Sportvereins - 1966.06.08 Gründung der
Fußballabteilung |
| 1934 |
|
sf |
Gründung der SF-Feuerwehr, 1897 erhielten die Sf die 1.
Handdruckspritze |
| 1936 |
|
sf |
Gründung des Sf Verkehrsvereins |
| 1945 |
|
sf |
39 Schwalefelder sind im 2. Weltkrieg gefallen oder vermisst |
| 1947 |
|
sf |
Übernahme der Schiefergrube von der Fa. Prange aus Brilon |
| 1971 |
|
wi |
Die Schiefergrube "Christine" in Willingen wird
stillgelegt. |
| 1972 |
|
sf |
Gemeindegebietsreform, die Orte Willingen, Schwalefeld, Rattlar
zur Gemeinde Willingen |
| 1974 |
|
sf |
Gemeindegebietsreform, die Orte Willingen, Schwalefeld, Rattlar
der Gemeinde Willingen und die Orte der Gemeinde Upland mit den Orten Usseln,
Eimelrod, Hemmighausen, Neerdar, Bömighausen und Welleringhausen , bilden die
neue Großgemeinde Willingen-Upland |
| 1974 |
|
sf |
Übergang des Kriegervereins in den Schützenverein |
| 1974 |
|
sf |
Gründung des Sf Schützenvereins |
| 1974 |
|
wi |
Eröffnung des Sauerlandsternes |
| 1980 |
|
sf wi |
600-jahrfeier in Schwalefeld und Willingen |
| 1982 |
|
sf |
Helmut Göbel beginnt mit den Nachforschungen für ein
Ortssippenbuch |
| 1986 |
|
sf |
Friedrich Emde (Remscheid) gestorben, geb. 29.11.1902,
heimatgeschichtliche Vorschung |
| 1987 |
|
sf |
Ortssippenbuch v.H.Göbel nach fünfjähriger Arbeit vorgestellt |
| 1994 |
|
sf |
Die Schiefergrube in Sf wird endgültig geschlossen |
| 1995 |
?? |
wi/us |
Einstellung des Eisenbahnverkehrs über
die Viadukte in Willingen und Usseln |
| 2000 |
|
wi |
Umbau der Mühlenkopfschanze(1.Springen Febr.2001) |
| 2002 |
|
wi |
am 17.10 wurde der Hochheideturm eingeweiht |
| 2004 |
|
wi |
ab 15.12.04 die Bahn färt wieder
Sanierung des Viadukts ist abgeschlossen |
| 2004 |
|
|
Thos Trachte neuer Bürgermeister in Willingen |
| 2005 |
|
wi/sf |
Beginn des Neubaus >
Kläranlage Willingen und Schwalefeld< unterhalb der 2. Pioniebrücke neben
dem Zusammenfluss von Itter und Aar |
| |
|
|
in
Anlehnung an das Ortssippenbuch 1987
Schwalefeld |
|
|
|
|